Lesetipps · Historische Romane
Auf Stefan Röser bin ich über Facebook aufmerksam geworden. Er schreibt nebenberuflich, lebt in Mülheim-Kärlich bei Koblenz und geht denselben Weg wie ich: eigene Bücher, eigene Homepage, alles ohne Verlag im Rücken.
Seine Romane führen in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, in die Jahre, in denen Deutschland zwischen Aufbruch und Abgrund stand. Er erzählt keine großen Schlachten, sondern das Leben der einfachen Leute: auf dem Hof, im Dorf, im Berlin der späten Weimarer Republik.
Berlin in der späten Weimarer Republik: Der amerikanische Reporter Nathaniel und die Berlinerin Clara finden zueinander, während um sie herum die Zeiten immer unsicherer werden. Eine Geschichte über Liebe und Mut in einer Stadt am Scheideweg.
Hunsrück, 1918 bis 1921: Auf dem Hauser-Hof zählt allein der Wille des Vaters, der aus dem Krieg heimkehrt. Ein Roman über eine Mutter, die den Mut sucht, sich und ihre Kinder aus den Fesseln von Angst und Gewalt zu befreien.
Die Bücher erscheinen auf Deutsch, als Taschenbuch und für Kindle. Signierte Exemplare gibt es direkt über seine Homepage.